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Aktuelle Nachrichten:

  
  

BDKJ Dekanatsversammlung

  
  

Erneuerung im Vorstand

  

  
VErabschiedung Flo   
Einen Schwenker zum Abschied von Florian Jung

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 06.04. tagte die Dekanatsversammmlung des BDKJ Saarpfalz. Neben der Abnahme des Vorstandsberichtes, der Prüfung des Haushalts und der Beschlussfassung des neuen Haushalts standen auch einige Anträge auf dem Programm. So hat der BDKJ Saarpfalz beschlossen, weiterhin seine Jugendvespern und die Jugendchristmette durchzuführen.

Aber auch Wahlen standen auf dem Programm. So lief die Amtszeit von Sarah Engels und Kathrin Latz aus und Florian Jung hatte seit längerem angekündigt, sich nach mehr als 5 Jahren aus dem Vorstandsamt zurückzuziehen. Sarah und Kathrin stellten sich wieder zur Wahl und wurden einstimmig gewählt. Für die lt. Satzung verbliebenen freien Vorstandsämter stellte sich Daniel Schön zur Wahl und wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Daniel stammt aus der KjG und ist gerade dabei, sein Abi zu beenden. Er hatte schon seit einigen Monaten als Schnuppermitglied beim Vorstand mitgearbeitet.

Gegen Ende der Versammlung wurde es dann etwas wehmütig, denn nun war es an der Zeit, Florian zu verabschieden. Florian ist es gelungen, in den 5 Jahren seiner Amtszeit, deutliche Akzente zu setzen und die Arbeit des BDKJ Saarpfalz zu prägen. Neben dem Dank der Versammlung und Der Diözesanvorsitzenden Kirsten Glaser war es insbesondere auch dem Vorstand ein großes Anliegen, sich bei Florian für seine Arbeit zu bedanken. Und weil der Florian eben ein richtiger Saarländer ist, bekam er als Präsent auch einen echten saarländischen Schwenker..........Äh,...also das Schwenkgerät, damit hier keine Missverständnisse aufkommen :-)

Also Flo: Vielen Dank für Deine Arbeit! Alles Gute und Gottes Segen für Deinen weiteren Lebensweg!

(07.04.11)

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"Aus seiner Sicht"
  
   Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 2011   

  
Aktionsplakat   
Bild: Stefan Weyergraf gen. Streit

Jugendkreuzweg 2011 erfordert Perspektivwechsel

Sie sind schrill, sie sind außergewöhnlich und sie fordern heraus – die 24 großformatigen (2,30 x 1,80 m) Bilder, die der Adelschlager Theologe und Künstler Stefan Weyergraf, gen. Streit, zum Leidensweg Jesu gestaltet hat. Und sie sind ungewöhnlich und einzigartig in der abendländischen Kunstgeschichte, denn der Betrachter nimmt gänzlich Jesu Sicht auf das Geschehen ein. Er verfolgt Szene um Szene fix durch die Augen Jesu, und das so konsequent, dass sich auch das Bildmotiv mit seinem Blick verändert. neigt, kippt. Die gewohnte Sicht ist verschoben, verdreht, die Perspektive völlig umgekehrt. Somit sieht der Betrachter Jesus nicht, weil er seinen Standpunkt einnimmt. Das irritiert, fordert dazu heraus, sich „umzusehen“, „umzudenken“, seinen Kopf „zu drehen“ und sich neu in das Bildmotiv hineinzusehen. Dieser Perspektivwechsel holt ihn aus der Rolle des distanzierten Beobachters heraus und mitten hinein in die dargestellte Szenerie. Das provoziert die eigene Standortbestimmung: auf wessen Seite stehe ich tatsächlich?

Seit 53 Jahren animiert der JKW dazu, das eigene Leben im Licht des Glaubens zu betrachten und Standorte zu Gott, zum Glauben, zur eigenen Lebensweise zu hinterfragen und neu zu bestimmen.

Die Geschichte des Jugendkreuzweges beginnt 1958 auf dem Berliner Katholikentag. Seit 1972 wird er ökumenisch gebetet. Die Verantwortung liegt in den Händen der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, afj. Gemeinsam mit dem Bund der katholischen Jugend Deutschlands, BDKJ, und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend, aej, wird alljährlich ein neuer Kreuzweg erarbeitet und den deutschen katholischen Pfarreien, evangelischen Gemeinden, Schulen und anderen interessierten Einrichtungen vorgelegt.

Auch im Saarpfalzdekanat finden dieses Jahr ökumenische Kreuzwege der Jugend statt:

Unter Federführung des BDKJ am Donnerstag, 14.04. um 18:30 im Kloster Blieskastel und, gestaltet von Jugendlichen aus den JUgendverbänden und Pfarreien des Pfarrverbandes Homburg, am 01.04. um 17.00 Uhr in Homburg. Treffpunkt ist vor der protestantischen Stadtkirche in der Kirchenstraße.

(01.04.11)

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Internationale Wochen gegen Rassismus
  
   Mitmachen bei den Aktionswochen   

  
Aktionsplakat IWGR   


Auch im Saarland beteiligt man sich an den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Müller und Regionalverbandsdirektor Gillo. Die vier Initiatoren, darunter unser Partnerverband im Landesjugendring, die DGB Jugend, haben ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.

Es gibt Workshops, Diskussionen, Kabarett und Konzerte. Zum großen Abschlussfest in der Garage Saarbrücken tritt als Topact die Band "Gentleman & The Evolution" auf.

Ziel des Projektes ist es, auf den zunehmenden Rechtsradikalismus und den allgegenwärtigen Alltagsrassismus aufmerksam zu machen. Gerade Jugendliche sollen für dieses Thema sensibilisiert werden und zeigen, dass sie sich für Respekt und demokratische Werte einsetzen.

Besonders spannend scheint ein Workshop für ehrenamtliche Multiplikatoren in der Jugendarbeit zw. 18 und 27 Jahren mit Tibor Sturm zu sein. Am Donnerstag, den 24.03 sind noch Plätze frei!

Das komplette Programm der Wochen gegen Rassismus gibt es hier.

(17.03.11)

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Jugendzentrale Saarpfalz wieder voll besetzt
  
   Andreas Narr aus Elternzeit zurückgekehrt   

  

Mal ganz anders hat sich diese Zeit angefühlt, komplett zu Hause mit den lieben Kleinen. Und ganz schön anstrengend. Aber alles hat ein Ende und somit ist Andy nach seiner Elternzeit in die KJZ zurückgekehrt. Nun gehts hier weiter im Programm....

Ach ja: Frohes Neues ! :-)

(17.03.11)

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Kurze Pause!

  
  

Keine HP-Aktualisierungen für zwei Monate

  

  

Wegen Elternzeit des Homepagebefüllers wird diese Seite von Weihnachten bis inkl. Februar 2011 nicht aktualisiert. Wir bitten um Verständnis!

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Andy Narr

(23.12.10)

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Christmette 2010

  
Gemeinfreie Notenblätter für Weihnachtslieder
  
  

Initiative zur Vermeidung von GEMA-Gebühren

  

  
Weihnachtsstern   
Foto: pixelio.de

Es ging die letzten Wochen durch die Medien: Ein Kindergarten hatte Liedblätter mit Weihnachtsliedern kopiert und verteilt. Prompt wurden GEMA-Gebühren fällig. Die GEMA ist eine Gesellschaft zur Verwertung von Nutzungsrechten, die sich aus dem Urheberrecht ergeben. Selbst wenn es sich um tradiotionelle Lieder handelt (etwa "Stille Nacht"), sind die dazugehörigen Notenblätter von irgendjemanden verfasst worden (Urheber) und unterliegen ggf. einem eingeschränkten Nutzungsrecht

Damit es keine unangenehmen Zusammenstösse mit der GEMA gibt, hat sich eine Initiative ("Musikpiraten") dazu entschlossen, Liedblätter mit Weihnachtsliedern zur Verfügung zu stellen, die frei verfügbar sind. Vulgo, sie dürfen zur Verwendung in Eurer Jugendgruppe, Kindergarten,.....kopiert werden.

Hier gibts mehr Infos und hier kann man die Liedblätter downloaden (pdf, 8 Mb).

Titeliste ( Stand 06.12.):

  1. Adeste fidelis - Herbei o ihr Gläubigen
  2. Alle Jahre wieder
  3. Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen
  4. Der Heiland ist geboren
  5. Es ist ein Ros entsprungen
  6. Es ist ein Ros entsprungen (einstimmig)
  7. Es kommt ein Schiff geladen
  8. Es wird schon glei dumpa
  9. Fröhliche Weihnacht überall
  10. Ihr Kinderlein kommet
  11. Jingle Bells
  12. Joseph, lieber Joseph mein
  13. Kling, Glöckchen, klingelingeling
  14. Lasst uns froh und munter sein
  15. Leise rieselt der Schnee
  16. Macht hoch die Tür
  17. Morgen kommt der Weihnachtsmann
  18. Oh du fröhliche
  19. Oh Tannenbaum
  20. Schneeflöckchen
  21. Stille Nacht, heilige Nacht
  22. Still, still, still
  23. Süßer die Glocken nie klingen
  24. Tochter Zion, freue dich
  25. Vom Himmel hoch, da komm ich her
  26. We Wish You A Merry Christmas
  27. Morgen, Kinder, wird’s was geben
  28. Kommet, ihr Hirten
  29. Ich lag und schlief, da träumte mir
  30. Der Christbaum ist der schönste Baum

(06.12.10)

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Weihnachtsmannfreie Zone - aber FAIR
  
   BDKJ gegen die Kommerzlialisierung der Weihnachtszeit   

  
Nikolaus   
Vorfahrt für den Nikolaus

Fragt man Menschen auf der Straße nach dem Nikolaus, so erhält man oft die Antwort, das sei doch der weißbärtige alte Herr mit der roten Zipfelmütze. Oft glauben die Menschen auch noch, dieser Herr fahre mit einem Rentierschlitten und krieche durch Kamine, um den Kindern Geschenke zu bringen.

Bei dieser Gestalt handelt es sich aber mitnichten um den Nikolaus, sondern um eine Kunstfigur aus dem 19. Jhd. Bekannt wurde diese durch immer wiederkehrende Werbekampagnen der Coca Cola Company. Sie wird der "Weihnachtsmann (Santa Claus)" genannt. Mehr Infos zur Herkunft der Weihnachtsmannlegende.

Die Werbung wirkt offensichtlich. Gerade Kinder verbinden mit dieser Gestalt die Weihnachtzeit. Wie könnten sie auch anders? An den Hausfassaden herunterbaumelnde Weihnachtsmänner und solche aus Schokolade in den Geschäften werden bald wieder allgegenwärtig sein.

Doch mit dem wahren Nikolaus hat der Weihnachtsmann nur wenig zu tun. Zwar ist seine Bedeutung positiv konnotiert - er ist immerhin ein freundlicher, älterer Herr, der Geschenke bringt - aber in Wahrheit ist er nur ein Sinnbild hemmungslosen Konsums und Kommerzes, der keinerlei Bezug zur jahrhundertealten christlichen Verehrung des Heiligen Nikolaus hat.

Dieser war in frühchristlicher Zeit ein Bischof in Myra, gelegen in der heutigen Türkei, um den sich viele Legenden ranken. Er gilt u.a. als selbstloser Wohltäter und Freund der Kinder. Als solcher wird er bis heute verehrt. Seinen Namenstag, den 6.Dezember, feiert man bis heute als Nikolaustag. Mehr zum Nikolaus.

Der BDKJ betrachtet mit Sorge den Stellenwert des Weihnachtsmanns in der Öffentlichkeit. Man gewinnt den Eindruck, in unserer Gesellschaft geht es nur noch um Kommerz und Konsum, Gewinnmaximierung ohne Rücksicht. Dafür ist der Zipfelmützen-Weihnachtsmann in unseren Augen ein Symbol. Seine ihm von der Werbeindustrie zugeschriebene positive Ausstrahlung dient zu nichts anderem als zur Ankurbelung des Weihnachtsgeschäfts. Ein Popanz des hemmungslosen Kapitalismus.

Wir können es nicht mit der vorweihnachtlichen Werbeindustrie aufnehmen, die dahinter stehenden Interessen zur Beeinflussung der Menschen sind zu mächtig. Aber wir können zum Nachdenken anregen. Welches Bild sollen unsere Kinder von der Weihnachtszeit vermittelt bekommen? Kaufen, kaufen, kaufen?

Nein. Das wollen wir nicht.

Wir möchten, dass sich die Menschen - und insbesondere die Kinder - mittels des echten Nikolaus mit Bischofsstab und -mütze (Mitra) mit den Werten auseinandersetzen, für die der Heilige Nikolaus steht. Das gilt unserer Ansicht nach nicht nur für gläubige Christen. Denn der Nikolaus ist ein Sinnbild für universelle Werte wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Solidarität.

Aus diesem Grund treten wir auch dafür ein, fair gehandelte Nikoläuse zu verwenden. In den Produktionsländern des Kakaos müssen viele Menschen unter unerträglichen Arbeitsbedingungen den Rohstoff für unzählige Weihnachtsmänner produzieren. Viele werden im Interesse des schrankenlosen Konsums ausgebeutet.

Angesichts der Übermacht der Weihnachtsmannindustrie ist es nicht einfach, echte, fair gehandelte Schokonikoläuse im Handel zu finden, aber mit ein bischen Unterstützung durch den BDKJ sollte das kein Problem mehr sein. Die gibts nämlich u.a. hier. Weitere Bezugsquellen findet man bei Google. Manchmal findet man auch in den Geschäften echte Nikoläuse. Die erkennt man an der Mitra. In  Eine-Welt-Läden, Reformhäusern oder entsprechenden Abteilungen der Supermärkte u.s.w. stammen diese auch aus fairem Handel. Also, Augen offen halten!

Wir rufen dazu auf, an unserer Aktion teilzunehmen. Lasst uns den Weihnachtsmann boykottieren und dem Nikolaus die Vorfahrt geben! Gegen Konsumwahn und für mehr Menschlichkeit!

Mehr Infos gibt es auf der BDKJ-Nikolaus Homepage oder über unsere Jugendzentrale.

(13.10.10)

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Kurz, kürzer, kaputt – Zukunft der ehrenamtlichen Jugendarbeit gefährdet.
  
  

BDKJ im Saarland gegen Mittelkürzungen beim saarländischen Landesjugendring

 

  

  
Kürzungslogo   


Nachdem die Bistümer Trier und Speyer ihre Kürzungspläne im Bereich der offenen und verbandlichen Jugendarbeit offengelegt haben, setzt die saarländische Landesregierung zum nächsten Schlag gegen die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit an. Die Landesregierung möchte 25.000 Euro und damit fast 20 Prozent der Mittel des Landesjugendrings einsparen. Dabei wurde der Haushalt des Landesjugendrings erst in diesem Jahr um 10.000 Euro erhöht. Damit ist die Handlungsfähigkeit der Organisation, die die Interessen von 21 Kinder- und Jugendverbänden vertritt, nicht mehr gewährleistet.

Der Landesjugendring ist die unabhängige Interessenvertretung für die saarländischen Jugendverbände und ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Saarland geht. Die angekündigte Kürzung hätte Personalentlassungen und die Streichung von inhaltlichen Angeboten zur Folge.

Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es aber wichtig, qualitativ gute Jugendarbeit zu fördern und zu unterstützen. Das gute Arbeit geleistet wird, hat der Landesjugendring in den letzten Jahren durch zahlreiche Projekte mehr als bewiesen: Beteiligungsprojekt „Ding dein Dorf“, Wahlaktion „Partyzipation – Mitbestimmung statt Katerstimmung“ zur Landtagswahl, Wahl-O-Mat on Tour, Qualifizierung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen im Bereich der Kindeswohlgefährdung, die Förderung der bundesweit geltenden Jugendleitercard, Gedenkstättenarbeit, Unterstützung 72 Stunden Aktion und vieles mehr.

Kürzungen beim Landesjugendring gefährden die ehrenamtliche Jugendarbeit im Saarland, weil es viele Leistungen für die Mitgliedsverbände, wie zum Beispiel in Fragen der Ausbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen oder der Beantragung von Zuschüssen in Zukunft nicht mehr geben wird. Damit wird die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit weiter erschwert und zunehmend unattraktiv.

Daher spricht sich der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Saarland klar gegen die gegen die geplanten Kürzungen beim saarländischen Landesjugendring aus und fordert die bisherige Förderung des LJR beizubehalten.

BDKJ Landesstelle Saar (BDKJ Speyer und BDKJ Trier)

(13.10.10)

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