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   St-Nikolaus

 



Herzlich Willkommen
auf unserer Webseite

Kirche St. Nikolaus in Neuhofen: vor 800 Jahren wurde das erste Kirchlein im Dorf gebaut.
Planung und Bau der jetzigen Kirche 1964 fallen in die Zeit des 2. Vatikanischen Konzils: in der Mitte steht der Altartisch, an den alle eingeladen sind.
Die leuchtenden Glasfenster sind in der Formensprache unserer Zeit gestaltet. Der heilige Nikolaus ist in einer russischen Ikone gegenwärtig und schaut in den Raum hinein...

hier erfahren Sie mehr: Unsere Pfarrei , Geschichte


  
Ostern 2012
 

 

Ostern:

Singt dem Herrn ein neues Lied,

preist ihn und dankt unserem Gott!

 

Jesus hat die Enge und das Dunkel des Grabes überwunden.

Er ist vom Tod auferstanden

und hat das  Leben neu erschaffen.

 

Jesus hat die Trauer durch die Freude abgelöst,

ist den Menschen erschienen

und hat ihnen Hoffnung geschenkt.

 

Jesus, wir feiern das Fest deiner Auferstehung.

 

                                                                                                                                             (nach Christel Kleine)

 

Ostern konkret

 

Ostern – durchbuchstabiert in mein Leben hinein -

da denke ich bei O an Ohren und Augen, die sich öffnen

für den Frühling und an alle Zeichen neuen Lebens um mich her.

Dann fängt bei S mein Mund zu singen an vor Freude,

dass ich lebe und ich bin – und nur ein kleiner Schritt zum T,

und schon tanzen meine Füße, denn besiegt ist der Tod. -

Erlöst bist du und willst auch mich erlösen aus meiner Erdenwirklichkeit.

Das österliche R zeigt mir die Richtung an:

rennen, laufen will ich wie die Jünger in Richtung Hoffnung

und dort suchen, womit das Wort von Ostern endet

und Ostern erst beginnt:

den Neuanfang, das neue Leben.

                                                                                                            (Annette Gawaz)


 

  

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Jahresmotto 2012
 

 

  

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Pfarrgemeinderat hat den Leitgedanken für das neue Kirchenjahr formuliert.

Das Motto lautet:

- Bewährtes bewahren – Neues wagen –

Die bevorstehenden Änderungen im Zuge der Gemeindepastoral 2015 werden auch für unsere Pfarrei Auswirkungen haben. So wurde unter anderem die Pfarreienstruktur erneuert, so dass jetzt Neuhofen einer größeren Pfarreiengemeinschaft zusammen mit Waldsee, Limburgerhof, Otterstadt und Altrip angehört.

Vor diesem Hintergrund hat der Pfarrgemeinderat seinen diesjährigen Leitgedanken „Bewährtes bewahren – Neues wagen“ ausgewählt. Zunächst wurde analysiert, was sich in unserer Pfarrei St. Nikolaus bisher bewährt hat. Viele Traditionen und Bräuche, ohne die christlicher Glaube nicht möglich ist, begleiten uns das ganze Kirchenjahr über und sind so fester Bestandteil unseres Gemeindelebens geworden, wie z.B. das St.-Martin- und das St.-Nikolausfest, gestaltet durch den katholischen Kindergarten, die Feier der Osternacht mit Osterfeuer, die Kräutersträuße der kfd an Maria Himmelfahrt – um nur einige zu nennen.

Bewahrenswert sind natürlich auch die Vielfalt der Arbeitskreise und deren Aktivitäten. Die Angebote richten sich dabei an alle Altersgruppen. So werden z. B. die Seniorennachmittage im Pfarrsaal sowie die Gottesdienste im Seniorenheim sehr gut angenommen. Auch die ökumenischen Veranstaltungen, wie auch die sogenannten Gespräche an der Kirchentür in der Fastenzeit und im Advent sowie das Pfarr- und Helferfest sind mittlerweile zu beliebten Highlights geworden. Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde engagieren sich traditionell als Messdiener, bei den Sternsingern, und/oder im Familiengottesdienst. Die ganz Kleinen werden schon in unserem katholischen Kindergarten an Werte und christliche Bräuche herangeführt. Dies gilt es zu bewahren!

Die neue Pfarreienstruktur bringt nicht nur Herausforderungen für Neuhofen mit sich, sondern eröffnet uns gleichzeitig auch die Möglichkeit, Neues zu wagen. Wir wollen den Wandel kreativ und offen gestalten. So wollen wir z. B. künftig vermehrt Synergieeffekte nutzen, indem wir pfarreienübergreifend gemeinsame Aktivitäten durchführen (Basare, Gemeindewanderungen, Kaffeenachmittage, Vorträge, Konzerte etc.) und uns gegenseitig über Glaubens- und Kirchenfragen austauschen. Dadurch ergeben sich mehr Möglichkeiten für die Zukunft. Denkbar wäre beispielsweise auch die Einführung eines gemeinsamen Firmunterrichts oder die Gründung eines gemeinsamen Chors oder einer Schola. Ferner bietet die neue Struktur vor allem auch Vorteile für die Jugend, die nun in einem größeren Rahmen die Möglichkeit hat, gemeinsam Gottesdienste in einer für sie ansprechenden Form zu feiern (z. B. mit Live-Bands, Taizé-Gesängen etc.).

Den Verantwortlichen ist die hohe Kunst aufgetragen, Tradition und Fortschritt – also Bewährtes und Neues – miteinander zu vereinbaren und dabei gleichzeitig auch allen Altersstufen gerecht zu werden.

Wir sind uns bewusst, dass aller Anfang schwer ist. Wenn wir uns aber begeistern lassen und uns gegenseitig unterstützen, werden wir uns der Herausforderung stellen und optimistisch in die Zukunft blicken.

.....und Glauben heißt Freude. In der Bibel ist uns zugesagt:
„Freut euch, der Herr will mitten unter uns sein.“


Unser Jahresmotto soll Realität werden. Eine Möglichkeit dazu bietet unser „Gästebuch“.
Klicken Sie „Gästebuch“ an und schreiben Sie uns ihre Wünsche, Ihre Anregungen, Ihre Kritik und ebenso auch Ihre Gedanken zur aktuellen Situation.

  

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