Javascript ist auf Ihrem System abgeschaltet!
Sie müssen Javascript aktivieren um eine fehlerfreie Darstellung dieser Webseite zu ermöglichen!!


 
  Aktuelles
  Unsere Pfarrei
  Geschichte
 
  Links
 
  Kontakt
  Impressum
  Sitemap
  Kalender
  
St. Nikolaus und seine Kirche in Neuhofen
  

   St-Nikolaus-Kirche

Die heutige Pfarrkirche St. Nikolaus wurde am 23. August 1964 geweiht und erhielt den Namen desselben Patrons, der seine Hand schon über das erste Kirchlein in Neuhofen gehalten hatte: St. Nikolaus. Bischofsstab, Bibel und die drei goldenen Kugeln sind als Zeichen von ihm im Wappen der politischen Gemeinde Neuhofen zu finden.

Eine Urkunde aus dem Jahre 1194 belegt, dass Kaiser Heinrich VI. auf dem Trifels dieses Land unweit des früheren Dorfes
Medenheim den Zisterziensern aus Himmerod in der Eifel übertrug. Sie hatten sich die Rheinauen nördlich von Speyer ausgesucht, um ihre „Nova Curia“ (lat. für "Neuer Hof“) aufzubauen. Aus dem Klosterhof entstand das Dorf Neuhofen.

Nachdem 1556 Kurfürst Otto Heinrich in der Kurpfalz das reformierte Bekenntnis eingeführt hatte, wechselten auch die Bürger Neuhofens ihre Konfession. Es dauerte bis Mitte des 19. Jahrhunderts, ehe wieder Katholiken zuzogen. Ihre kleine „Herz-Jesu-Kirche“, in den Jahren 1889-1891 im neugotischen Stil aus Backsteinen erbaut, war Ende der 50er Jahre so baufällig geworden, daß ein Neubau notwendig wurde.

In Neuhofen sind heute von rund 7600 Einwohnern etwa 2000 Katholiken. Das Gemeindeleben wird bestimmt von einer kleinen Kerngemeinde aktiver Christen, die versuchen, auf alle Gemeindemitglieder zuzugehen und das kirchliche Leben so lebendig zu gestalten, daß es wieder mehr Menschen anspricht.

Die Seelsorger der Zuzugsgemeinde im Einzugsbereich von Ludwigshafen und Mannheim waren Pfarrer Rudolf Schreck (ab 1959), der den Neubau von Kirche mit Pfarrzentrum und Pfarrhaus durchführte, danach Pfarrer Hermann Mathes (ab 1970), der als Frucht seines künstlerischen Wirkens der Kirche neben anderen Kostbarkeiten ein mit Emaille-Arbeiten reich geschmücktes Altarkreuz und einen Osterleuchter hinterließ. Auch die kostbare Nikolaus-Ikone besorgte er.

Dem Pfarrer Michael Hergl, (von 1989 bis 2004 im Amt auch für die Gemeinde Altrip verantwortlich, sowie seit 2000 für Limburgerhof) ist die Offenheit für die Sorgen und Nöte aller Menschen und die Versöhnung ein besonderes Anliegen. Sein Motto: Christentum ist immer "Christ sein für die Welt". Mit den vielen Ehrenamtlichen versuchte er, vor allem auch diejenigen anzusprechen, die dem kirchlichen Leben ferner stehen.
Sein Wahlspruch und Wunsch war: 
„Der Gott der Hoffnung erfülle Euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben.“
(Römerbrief 15,13)

Pfarrer Albrecht Effler (von 2005 bis 2011 für die Pfarrei verantwortlich, die zusammen mit Limburgerhof und Altrip eine Pfarreiengemeinschaft bildete)
Ihm war wichtig, dass die Gemeindemitglieder, die aus vielen Gegenden zugezogen sind, sich kennen lernen und zu einer Gemeinschaft finden und so eine Heimat haben. Christ sein kann Freude machen, die man spüren soll. Zugleich haben Christen den Auftrag, aus dem Geist Jesu die Welt zu gestalten.

Pfarrer Frank Aschenberger ist seit 2011 für die Pfarreiengemeinschaft Waldsee, Limburgerhof, Neuhofen, Otterstadt und Altrip zuständig.

   

nach oben



  

Sie sind der

Besucher seit 07.2004